Marke von innen leben lassen

In diesem Beitrag wollen wir noch einmal einen Blick auf die Rolle von Präsentationen in der Innenkommunikation werfen. Denn tatsächlich sind es mehr Präsentationen, die in der eigenen Organisation gehalten werden, als im Außenverhältnis. Wer denkt, eine Präsentation "nur" für die eigenen Kollegen sei nicht so wichtig, der irrt sich...

Marke wird gelebt

Wie immer im Leben kann man auch beim Thema Präsentationen unterscheiden in gute handwerkliche Pflicht und in mitreißende Kür leidenschaftlicher Markenarbeit. Lesen Sie hier, wie Sie die Außenwirkung Ihrer Präsentationen verbessern können.

Warum Sie in Ihrer Firmenpräsentation gar nicht so viel über sich selbst erzählen müssen. Und wieso diese für den Kunden „nützlich“ sein sollte.
Lesen Sie vier einfache Regeln, die Sie für Ihre Unternehmenspräsentation berücksichtigen sollten:

Schriften richtig einbetten

Wenn Sie an Ihrem Rechner eine Präsentation erstellen, sehen Sie sofort, wie sie aussieht. Die Sache könnte sich ganz anders darstellen, wenn Sie Ihre Präsentation auf einem anderen Rechner öffnen. Hier gilt nicht immer "What you see is what you get", da eventuell die von Ihnen gewählten Schriften nicht auf diesem Rechner vorhanden sind. Dagegen haben wir Tipps für Sie:

Folientitel in PowerPoint

Kennen Sie Nicolas Boileau? Müssen Sie nicht unbedingt. Aber es ist bemerkenswert, dass dieser französische Autor aus dem 17. Jahrhundert damals schon feststellte, worauf es bei Folientiteln in PowerPoint ankommt: „Was gut durchdacht ist, lässt sich klar ausdrücken“. Klarheit in der Überschrift Ihrer Folie hilft Ihnen, Ihre Zuhörer auf Ziel und Inhalt der Folie einzustimmen, eine schnelle Orientierung zu geben und sie auf Ihrem Präsentationsweg gut mitzunehmen. Und es gibt einen nicht zu unterschätzenden Nebeneffekt: Sie wissen danach wirklich, was Sie sagen wollen.

Ziele Ihrer Präsentation

Wozu setzen Sie eine PowerPoint-Präsentation ein? Sie möchten ein Anliegen, das Sie zu einem bestimmten Termin vortragen, visuell begleiten. Mit Ihrem Anliegen ist ein Ziel verbunden, Sie möchten etwas erreichen. Ihr Ziel trifft dabei immer auch auf die Ziele Ihrer Zuhörer. Aus beiden Erwartungshaltungen das Beste heraus zu holen, macht Sie erfolgreich.

Schlussfolie einer Präsentation

Es gibt immer eine letzte Folie. Sie haben Ihre Präsentation gehalten, Sie atmen auf. Alles ist vorbei. Doch nein, in vielen Fällen ist es das nicht wirklich. Und darum widmen wir dem Thema der allerletzten Folie einen eigenen Beitrag.

Zu irgendeinem Zeitpunkt werden Sie vielleicht Ihre Präsentation aushändigen. In Papierform oder auch elektronisch. Obwohl es einfach klingt, sollte man sich im Vorfeld dazu einige Gedanken machen. Weil aus unserer Sicht mehr dazu gehört, also einfach nur auf „Drucken“ oder „Datei anhängen“ zu klicken. Warum das so ist? Wie immer im Leben liegt der Teufel im Detail.

Checkliste für überzeugende Präsentationen

Haben Sie unseren letzten Beitrag zum Thema Orientierung gelesen? Darüber, dass Menschen, wenn sie Ihnen ihre ganze Aufmerksamkeit widmen sollen, erst einmal Orientierung und Sicherheit brauchen? Dann sind Sie über die Adressatenseite ja schon gut informiert. Sie als Redner wollen wir da aber nicht vergessen. Damit Ihre Präsentation gut wird, brauchen auch Sie Sicherheit und Orientierung im Vorfeld.

Einstellungen Ihres Publikums

Viele schlaue Lehrbücher über PowerPoint und Präsentationen erzählen uns, wie wir uns auf unsere Zuhörer einstellen sollen. Und das ist auch richtig so. Denn wenn wir nicht berücksichtigen, wer da sitzt und warum er da sitzt und was er eigentlich will und was ihn interessiert und was nicht… dann bewegen wir nichts. Weil wir den Nerv nicht treffen.

Seiten